SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER IN MOÇAMBIQUE LERNEN MIT SEHR EINFACHEN SCHULISCHEN HILFSMITTELN. INFORMATIK IST FÜR DIE MEISTEN, AUCH FÜR LEHRPERSONEN, EIN FREMDWORT.

Dies obwohl (fast) alle ein einfaches Mobiltelefon besitzen und Verwaltung sowie Unternehmen ebenso wenig auf Informatik verzichten können wie hierzulande. Es besteht ein ausgeprägtes Gefälle zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten. Nur wenige haben Zugang zur
Informatik, der Bedarf hingegen ist gross. Kein Unternehmen im Bereich Tourismus kann ohne Informatik funktionieren. Internetzugänge sind in der Küstenregion punktuell bereits vorhanden und der Ausbau wird von der Regierung stark forciert. Das heisst, die Infrastruktur wächst schneller als deren potentielle Nutzer.
Damit die junge Bevölkerung an dieser Entwicklung teilhaben kann, ist Schulung im Bereich Informatik, in erster Linie deren Anwendung, eine sinnvolle Aufgabe.

DAS ZIEL IST, EINE AUTONOME UND EINFACH ZU TRANSPORTIERENDE INFORMATIK - AUSBILDUNGSSTÄTTE ZU SCHAFFEN, EBEN EINE «E-BARRACA».